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Warum Träume für unser Gehirn wichtig sind
Mal freudvoll, dann wieder verstörend: Träume erfüllen eine wichtige Aufgabe. Sie ermöglichen es dem Gehirn, die Eindrücke und Lerninhalte des Tages zu festigen, indem diese während des Schlafs erneut aktiviert und so im Langzeitgedächtnis verankert werden. Dieser Prozess wird als Gedächtniskonsolidierung bezeichnet. Doch Träume können noch mehr: Sie helfen uns, Emotionen zu verarbeiten. Indem sie erlebte Situationen wiederholen, mildern sie deren Wirkung und fördern unser seelisches Gleichgewicht.






